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Filterkaffeemaschine


Auch wenn Espressoautomaten Einzug in viele Haushalte gehalten haben, hat die gute alte Filterkaffeemaschine immer noch ihren festen Platz in den meisten deutschen Küchen. Denn: Was wären wir ohne unsere Tasse Kaffee morgens?

Auf Knopfdruck bereitet die Filterkaffeemaschine automatisch und perfekt den Kaffee zu, füllt ihn je nach Maschine in eine Thermoskanne oder hält ihn bis zum Frühstück auf einer Heizplatte warm. Espresso oder Cappuccino werden gerne nach dem Essen oder am Nachmittag getrunken, morgens aber steht in fast allen deutschen Haushalten die Kanne Filterkaffee auf dem Tisch.

Wie aber funktioniert eine Filterkaffeemaschine und worauf sollte man beim Kauf achten? Erst einmal sollte man die gewünschte Größe auswählen. Für den Singlehaushalt gibt es kleinere Modelle als für die Großfamilie oder das Büro.

Jede Filterkaffeemaschine verfügt über einen Wasserbehälter, in den man das Kaffeewasser einfüllt. In den oftmals integrierten Filter wird die Filtertüte mit dem Kaffeepulver eingesetzt, dann wird die Kaffeemaschine eingeschaltet. Sie erhitzt das Wasser bis knapp unter den Siedepunkt und führt das erhitzte Wasser dann mit Dampfdruck in den Filter. Dort tropft es langsam durch und bereitet den Kaffee zu.

Man kann eine Filterkaffeemaschine bereits für relativ wenig Geld bekommen. Man kann aber auch hohe Summen für Markengeräte ausgeben, die nicht nur über eine Nachtropfsperre, sondern auch über einen Überlaufschutz verfügen, oftmals eine Rück- oder Abschaltautomatik haben oder einen eingebauten Dauerfilter. Sehr komfortabel ist ein Timer, der die Maschine zum Beispiel schon dann einschaltet, wenn man noch im Bett liegt. Wer würde nicht gerne von herrlichem Kaffeeduft morgens geweckt?


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